Bei einer FFP1 Maske handelt es sich um eine partikelfiltrierende Atemmaske, die vor dem Einatmen ungiftiger, nicht-fibrogener Stäuben schützt. Bei Halbmasken für Beruf und Hobby wird zwischen den Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3 unterschieden. Je nach Schutzklasse eignen sich die Masken für bestimmte Einsatzbereiche. Masken der Schutzklasse FFP1 bieten dabei die geringste Schutzwirkung. FFP 3 Masken indes die höchste Wirkung gegen gesundheitsschädliche Einflüsse.

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Wovor schützt FFP1 Maske?

FFP1 Masken kommen überall dort zum Einsatz, wo maximal ein 4-facher Wert des Arbeitsplatzgrenzwertes (AGW) erreicht wird. FFP1 Atemschutzmasken schützen vor ungiftigen Partikel, die auf Wasser und Öl basieren und weder krebserregende noch radioaktive Stoffe beinhalten. Sie schützen zudem vor luftgetrageneren biologischen Stoffen, die der Risikogruppe der 2 und 3 + Enzyme angehören.

Um den normierten Anforderungen gerecht zu werden, dürfen FFP1 Masken eine Gesamleckage von maximal 22 % nicht überschreiten. Als Leckage wird die Undichtigkeit (die Durchlässigkeit von Schadstoffen) bezeichnet. Diese darf bei FFP1 Masken nicht höher als 22 % überschreiten. Insgesamt müssen FFP1 Atemschutzmasken mindestens 80% der Schadstoffe aus der Luft filtern.

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